Ich komme aus dem Betrieb, nicht aus der IT.

Der Computer macht den Schreibkram.
Du machst, wofür die Leute kommen.

Ich bringe Ordnung in die Abläufe, die heute durch deinen Kopf, über zu viele Zettel oder Excel-Tabellen laufen. Damit dein Betrieb auch dann läuft, wenn du mal nicht da bist.

Ich bin Carmen. Ich red nicht über KI, ich bau dir was, das ab Tag eins Zeit spart.

Kennenlerngespräch buchen

30 Minuten, kostenlos. Am Ende weißt du, ob ich dir helfen kann, oder ich sag es dir ehrlich.

Carmen Scherzinger, Flowbetrieb

Du sollst dich um deine Kunden kümmern, nicht um den Bürokram. Ich sorge dafür, dass der Computer den Rest übernimmt: zuverlässig, und ohne dass du Technik lernen musst. Keine Technik um der Technik willen. Sondern Lösungen, die im Alltag funktionieren.

Das kennst du

Fällst du einen Tag aus, steht der Laden.
Urlaub? Eigentlich unmöglich, ohne dich läuft nichts.
Jeder ruft dich an, weil keiner weiß, wo die Infos liegen.
Programme, die nicht miteinander reden, alles doppelt eintippen.
Dieselben Fragen, immer wieder, und alle landen bei dir.
Abends sitzt du am Papierkram, statt Feierabend zu haben.
Carmen Scherzinger bei der Arbeit

Wer ich bin

Ich bin Carmen. Über 20 Jahre habe ich in Betrieben gearbeitet, geführt und umgebaut, zuletzt eine Solarfirma von innen, vom Wachstum bis durch die Krise. Ich kenne den Alltag zwischen Werkstatt, Büro und Geschäftsleitung. Und ich weiß, wie es ist, wenn alles an einem hängt.

Veränderung ist mein eigentliches Handwerk. Ich habe große Umbauten begleitet und durchgezogen, und dabei alle mitgenommen, vom Geschäftsführer bis zum Helfer. Denn KI ist kein Software-Kauf, sondern ein Veränderungsprozess: Die Technik ist die eine Hälfte. Die Menschen mitzunehmen die andere, und meist die entscheidende.

Und wenn KI für dein Problem nicht passt, sage ich es dir, auch wenn ich damit einen Auftrag verliere.

Was sich für dich ändert

Kein Tech-Versprechen, sondern das, was du am Monatsende merkst.

Geht runter
  • Zeit Weniger Stunden im Büro, mehr für den Betrieb.
  • Kosten Weniger Geld für Doppelarbeit und Leerlauf.
  • Fehler Weniger Zahlendreher, weniger Vergessenes.
Geht hoch
  • Zufriedenheit Deine Kunden bekommen schneller eine Antwort.
  • Aufträge Mehr Anfragen werden zu Aufträgen, weil nichts liegen bleibt.
  • Wachstum Du kannst mehr stemmen, ohne dass alles an dir hängt.

Was du bei mir nicht bekommst

Was ich mache

Keine neue Software, die du erst lernen musst. Ich schaue mir deinen Alltag an und nehme dir die Arbeit ab, die der Computer besser kann als du.

Anfragen beantworten

Die immer gleichen Fragen nach Preisen, Terminen und Verfügbarkeit laufen automatisch. Du kümmerst dich um die, die wirklich zählen.

Schluss mit Doppel-Tipperei

Angebote, Rechnungen, Aufträge: einmal erfasst, überall da. Keine Zahlen, die du dreimal abschreibst.

Programme verbinden

Deine vorhandenen Programme bringe ich dazu, miteinander zu reden. Du nutzt endlich, wofür du schon bezahlt hast.

Wissen sichern

Wie die Dinge bei euch laufen, steckt oft nur in deinem Kopf. Ich halte die wichtigsten Abläufe fest, damit nicht alles an dir hängt und neue Leute schneller reinkommen.

Lieber eine Sache, die zuverlässig läuft, als fünf, die wackeln.

Aus Zettelchaos wird ein Ablauf

Vorher: fünf Tabellen, ein paar Programme, alles von Hand zusammengesucht. Nachher: ein Ablauf, in dem deine Programme miteinander reden.

Vorher Nachher Excel Excel Zettel E-Mail Ordner Flow Anfragen Angebote Aufträge

So läuft das ab

1

Erstgespräch

Wir lernen uns kennen. Du erzählst, wo's hakt, ich höre zu, und wir schauen, ob ich die Richtige bin. 30 Minuten, kostenlos.

2

Analysegespräch

Ich komme tiefer rein: Wir gehen deine Abläufe durch und ich nehme den Ist-Zustand auf, wo Zeit verloren geht, wo es klemmt, was zusammenpassen müsste.

3

Prozessanalyse

Du bekommst von mir einen klaren Fahrplan, schwarz auf weiß: welche Abläufe sich automatisieren lassen, wo der größte Hebel liegt und in welcher Reihenfolge wir vorgehen.

4

Umsetzung

Wir setzen Schritt für Schritt um. Ich richte es ein und zeige es dir und deinem Team. Danach trägst du es selbst weiter.

Aus dem echten Betrieb

Ende Juni ist mein erstes System live gegangen: Ein Assistent auf dem Buchungspostfach eines Wakeparks. In der ersten Woche sind 80 Mails durchgelaufen.

Im Park las jemand drüber und drückte auf Senden.

Jede Mail stand mit ihrer Kategorie in einer Tabelle. Deshalb kann ich dir diese Zahlen überhaupt nennen. Das System lief komplett im Konto des Parks, ich hatte zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf die Mails.

Das erledigt er
Rein kommt
„Hallo, wir würden gern mit 24 Leuten am Samstag den großen Lift mieten, 2 Stunden. Was kostet das?“
Fertig im Postfach liegt
„Hey! Klar, das geht. Der große Lift kostet samstags 450 Euro für 2 Stunden bis 20 Personen, für die vier darüber kommen je 6 Euro dazu, macht 474 Euro. Weste, Wasserski und Kneeboard sind dabei. Sagt ihr mir noch, ob ihr 10 bis 12 oder 14 bis 16 Uhr wollt?“

Er rechnet, statt zu vertrösten. Die Preise zieht er aus deiner eigenen Liste. Und wenn eine Angabe fehlt, fragt er nach, statt sich etwas auszudenken.

Das gibt er ab
Rein kommt
„Guten Tag, wir müssen unsere Buchung für den 12. leider stornieren. Meine Tochter ist krank. Bekommen wir das Geld zurück?“
Auf deinem Tisch landet
Weiterleitung. Storno mit Rückzahlungsfrage. Hier hängt eine Entscheidung über Geld und Kulanz dran, das gehört zu einem Menschen.

Er weiß, wann er die Finger lässt. Beschwerden, Stornos, alles Ungewöhnliche geht mit Begründung an dich, statt geraten zu werden. Das ist der Teil, an dem sich entscheidet, ob so ein System taugt.

Zwei Beispiele, nachgestellt und mit geänderten Zahlen. Echte Kundenmails eines Auftraggebers zeige ich nicht.

Was das für deinen Betrieb heißt

Die Branche ist austauschbar, die Logik nicht

Oben steht zufällig ein Wakepark. Für einen Malerbetrieb ist es dieselbe Aufgabe: „Was kostet es, unser Zweifamilienhaus außen zu streichen?“ ist technisch nichts anderes als „Was kostet der Lift für 24 Leute?“ Eine wiederkehrende Frage, eine Antwort, die sich aus deinen Angaben ergibt, und eine Rückfrage, wenn etwas fehlt.

Was sich pro Betrieb ändert, sind die Preise, die Regeln und dein Ton. Was gleich bleibt, ist der Aufbau.

Er kennt deinen Betrieb, nicht nur die Sprache

Die Assistenten, die in Mailprogrammen mitgeliefert werden, formulieren gut. Sie kennen aber deine Preise nicht, deine Konditionen nicht und deine Regel nicht, wann jemand aus dem Team ranmuss. Sie hängen außerdem an dem Anbieter, bei dem sie eingebaut sind.

Das hier ist deins. Es liegt in deinen Konten, arbeitet mit deinen Zahlen, und es zieht mit um, wenn du den Mailanbieter wechselst.

Die Freigabe ist der Anfang, nicht der Dauerzustand

Am Start liest jemand jede Antwort und drückt auf Senden. Das ist Absicht: In den ersten Wochen zeigt sich, ob die Preise stimmen und ob die richtigen Fälle an den Menschen gehen.

Läuft es sauber, kannst du entscheiden, dass die eindeutigen Fälle direkt rausgehen und nur noch die Weiterleitungen auf deinem Tisch landen. Dann bekommt jemand, der sonntagabends anfragt, sonntagabends seine Antwort statt am Montagmorgen. Diese Entscheidung triffst du, nicht ich, und du kannst sie jederzeit zurücknehmen.

Die Mail ist der erste Baustein, nicht der letzte

Danach kommt meistens der Kalender: Termine eintragen, Verfügbarkeit prüfen, Rückfragen beantworten, ohne in drei Programme zu schauen. Bei einem Freizeitbetrieb kommt das Wetter dazu. Bei einem Handwerksbetrieb Angebote, wiederkehrende Papiere und die Frage, wo die Unterlagen zum Auftrag von vorletzter Woche liegen.

Was ich dir vorher sage: An deine Branchensoftware komme ich meistens nicht heran, die wenigsten haben eine Schnittstelle nach außen. An deine Kasse komme ich gar nicht, das verbietet die Aufzeichnungspflicht.

Das steht dem nicht im Weg. Die Arbeit, die dich abends festhält, liegt ohnehin im Postfach, im Kalender und in deinen Ordnern.

Am Ende gehört es dir

Ich richte ein, zeige es dir und übergebe. Der Aufbau liegt in deinen Zugängen, die Regeln kannst du selbst ändern, und du brauchst mich nicht, um es weiterlaufen zu lassen. Wenn du später etwas willst, meldest du dich. Müssen musst du nicht.

Häufige Fragen

Passt das für meinen Betrieb?

Die Branche entscheidet nicht. Bisher sind es vor allem Handwerksbetriebe, Kälte- und Klimatechnik, Elektro und Anlagenbau, dazu Logistik und Freizeitanlagen. Was sie verbindet: Es ist ein inhabergeführter Betrieb, die Auftragsbücher sind voll, und trotzdem läuft alles über einen Kopf. Wenn du dich darin wiedererkennst, passt es. Wenn du Kunden suchst statt Luft, brauchst du Marketing und nicht mich.

Was kostet das?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Die Prozessanalyse, dein fertiger Fahrplan, kostet 1.500 € netto. Das Faire daran: Wenn wir danach zusammen umsetzen, rechne ich die 1.500 € voll auf das Projekt an. Du zahlst sie also nicht doppelt.

Wenn es für deine Branche schon steht, entfällt dieser Schritt. Für Wakeparks und Wasserskianlagen ist der Assistent fertig gebaut, samt Anfragelogik, Preisen und der Regel, was automatisch beantwortet wird und was an dich geht. Dann gibt es keine Prozessanalyse, sondern einen Festpreis: 1.900 € netto einmalig, Einrichtung und Anbindung eingeschlossen. Du zahlst nur die Umsetzung, weil der Prozess in dieser Branche bereits durchgearbeitet ist.

Muss mein Team etwas Neues lernen?

So wenig wie möglich. Ich baue es so, dass es in euren Alltag passt, nicht umgekehrt.

Was ist mit meinen Daten?

Die bleiben bei dir. Dein System, deine Zugänge, deine Kontrolle. Ich baue auf deinem auf, nicht auf meinem.

Bin ich danach von dir abhängig?

Nein. Ich richte ein, zeige es dir, übergebe. Du kannst alles selbst weiterführen.

Und wenn später etwas klemmt oder sich was ändert?

Dann bin ich erreichbar, ohne dass du mich fest buchen musst. Wer dauerhaft eine Hand am Ruder will, kann eine Support-Flat nehmen: ein festes Stundenkontingent pro Quartal auf Abruf, für neue Herausforderungen, Änderungen oder wenn's irgendwo hakt. Freiwillig, kein Muss: brauchst du nichts, zahlst du nichts.

Finden wir heraus, wo bei dir Zeit verloren geht

30 Minuten, in denen du erzählst, wo's hakt, und ich dir ehrlich sage, wo ich Hebel sehe und wie der nächste Schritt aussieht. Kein Pitch, kein Verkaufsgespräch. Gespräche gibt es Dienstag bis Donnerstag.

Lieber direkt, ohne Online-Buchung? Schreib mir kurz, dann finden wir einen Slot:

Per Mail melden Anrufen

KI-Projekte brauchen keinen Theoretiker. Sie brauchen jemanden, der sie umsetzt.

Carmen Scherzinger als Speakerin auf der Bühne